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20 Jahre Zimmerei Abel Eine Erfolgs- und Liebesgeschichte



Frank Abel hatte eine Vision, er wollte selbstständig sein mit einer Zimmerei.

Er liebte seinen Beruf, hatte den Meisterbrief in der Tasche und Erfahrungen in verschiedensten Ländern in seinen 4 Jahren auf der Wanderschaft gesammelt.

Die Tradition der Wanderschaft setzt sich fort, 4 ehemalige Auszubildende sind bereits auf Wanderschaft gegangen und 5 Leute aus dem jetzigen Team waren auf Wanderschaft.

Sein Traum war es die Standards, nach denen er arbeitete selbst festzulegen und nachhaltig zu arbeiten. Er wollte mit natürlichen Werkstoffen arbeiten und traditionelle Handwerkskunst mit modernen Mitteln umsetzen.

Er gründete sein Unternehmen am 04.10.2000.

Sein erster Firmenwagen war der Golf seiner Großmutter, der mit einem eigenen Bau eines Dachgepäckträgers und dem Entfernen der Rücksitzbank, bautauglich gemacht wurde.

Das Büro teilte er mit seinen Eltern.

Und los ging es, die ersten Aufträge kamen prompt.

Die Kunden waren zufrieden und sagten es weiter.
Schon bald war der Bedarf eines Platzes um Bauteile vorzufertigen und Maschinen aufstellen zu können groß und der Butenhof wurde angemietet.

Der Golf wurde gegen einen Mercedes Sprinter ausgetauscht und das ganze Unternehmen Zimmerei Abel nahm an Fahrt auf.
Der erste Auszubildende war ein junger Mann, der verzweifelt eine Fima suchte, in der er seine Ausbildung zu Ende machen konnte, da sein alter Ausbilder ihm keine Vergütung mehr zahlen konnte.

Es passte sofort und so begann die Bildung eines Teams. Der Bruder des jungen Mannes wurde der erste Bauhelfer.
Als der Auszubildende seine Prüfung erfolgreich bestanden hatte, war noch nicht genug Kapital vorhanden um zwei Gesellen zu bezahlen.

Frank wollte beide entlassen, um nicht zwischen zwei Brüdern entscheiden zu müssen. Doch dann kam ihm eine bessere Idee, wie wäre es, wenn der junge Geselle auf Wanderschaft ginge?
Er war schnell überzeugt und ich glaube er hat diese Entscheidung nicht bereut.

Die Aufträge wurden mehr und es konnte ein weiterer Geselle eingestellt werden.

Doch es war nicht mehr genug um auch noch die Büroarbeit sorgfältig zu erledigen.

Bei einem Familienfrühstück berichtete Frank seinem Bruder über seine Sorgen und der hatte die Idee, dass seine Frau, nämlich ich, gerade sehr froh über eine neue Aufgabe wäre.

Aus meiner Sicht war es eine Win-win-Situation. Ich liebte meine Aufgaben und es machte Spaß ein Teil dieses wachsenden Unternehmens zu sein.
Der Wunsch nach einem eigenen Grundstück mit einer Halle und der Möglichkeit direkt vor Ort zu wohnen wurde immer größer und die Schmiedekoppel in Kastorf wurde gekauft.

Die Halle und das Wohnhaus wurden „nebenbei“ gebaut und dank einer kompromissbereiten und tatkräftigen Partnerin, Jana, konnte man relativ schnell dort einziehen und auch kurzfristig ein Büro einrichten.
Somit war endlich alles vereint, Wohnhaus, Halle und Büro.

Die Firma wuchs weiter, die Aufträge wurden größer, es gab Auszubildende und Gesellen und Frank und Jana entschieden sich beruflich und privat für eine gemeinsame Zukunft und bekamen zwei wundervolle Söhne.
Jetzt gab es auch ein Büroteam und es stellte sich als erfolgreich heraus.

Mit Vertrauen und Hand in Hand wuchs die Firma und der Erfolg war nicht aufzuhalten.
Frank Abel ist heute ein erfolgreicher Unternehmer und außerdem auch noch ein erfolgreicher Sachverständiger für Bauwesen.

Die Zimmerei hat 3 Bürokräfte, 4 Auszubildende, 5 Gesellen und 2 Meister.
5 Fahrzeuge, 1 Merlo und eine Halle die mit guten Maschinen ausgestattet ist.

Das Nachbargrundstück ist dazu gekauft worden um das Unternehmen weiter auszubauen.

Dank der Unterstützung seiner Frau Jana und seines Teams bleibt das Unternehmen nicht stehen, sondern Frank kann weiterhin Visionen verwirklichen.

Vielen Dank ihr Beiden, es ist toll ein Teil des Zimmerei-Abel-Teams zu sein
Birte